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Gibts neues vom Wolf?


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238 Antworten in diesem Thema

#1 rolli71

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Geschrieben 14 April 2010 - 21:31

Servus miteinand. Weis Irgendjemand Neues Vom Bayrischen Wolf? Gottseidank noch kein Opfer der Klatschpresse.? Mfg rolli

#2 Muci

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Geschrieben 14 April 2010 - 22:46

Ende März stand eine Meldung in der Zeitung, dass es sich laut DNA-Untersuchung um einen männlichen Wolf handelt, der von einer Graubündener Population stammt.Leider ist der betreffende Artikel nicht online zu finden.
Wer früher denkt, ist länger schlau!

#3 rolli71

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Geschrieben 15 April 2010 - 22:07

Servus,dachte der kommt ausm Pizzaland?aber egal Wolf is Wolf,bin gespannt wie lang sie den laufen lassen?(na immerhin is er nicht BRAUN?braune Bären werden erschoßen,weisse gefeiert! [...])Wäre schön es würde sich doch noch ein Rudel bilden...Glück dem der sie mal live sieht.Aber VORSICHT der frisst kleine Mädels mit rotem Kopftuch!

Bearbeitet von Muci, 16 April 2010 - 08:52.
Unpassende Bemerkung entfernt


#4 Muci

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Geschrieben 16 April 2010 - 08:46

Servus,dachte der kommt ausm Pizzaland?aber egal Wolf is Wolf,bin gespannt wie lang sie den laufen lassen?(na immerhin is er nicht BRAUN?braune Bären werden erschoßen,weisse gefeiert! [...])Wäre schön es würde sich doch noch ein Rudel bilden...Glück dem der sie mal live sieht.Aber VORSICHT der frisst kleine Mädels mit rotem Kopftuch!

...womit Du nun selber für das Niveau der Klatschpresse gesorgt hast.
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#5 rolli71

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Geschrieben 16 April 2010 - 21:17

Servus,Ja da muß ich Dir recht geben(Die Klappe is manchmal schneller als das Hirn).Ich denke er wandert eh bald wieder ab,fragt sich nur in welche Richtung?Hoffentlich kommt er noch dazu und wenn ohne Kollision auf denen die die Welt zerschneidenden Menschentrassen.Ich wünsch Ihm alles Gute.

#6 tobias

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Geschrieben 18 August 2010 - 16:58

Der Wolf ist nach wie vor im Mangfallgebirge unterwegs !

#7 NOlympia2018

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    NOlympia sagt DANKE!

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Geschrieben 18 August 2010 - 17:05

OVB (11.08.): Wolf schlug auch in Tirol zu TT (17.08.): Bären und Wölfe bringen Unruhe in die Almwirtschaft

#8 Lampi

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    Gibz doch gar nicht.

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Geschrieben 18 August 2010 - 17:53

So wurde Anfang August ein Wolf im Wallis zum Abschuss freigegeben, der etliche Schafe sowie zwei Rinder gerissen hat.

Waren das noch Kälber oder wie geht das? So ein ausgewachsenes Rindfiehch ist doch min. 5 Mal so schwer wie ein Wolf.

Exklusiv Klettern mit Stuttgarts kleinster Sektion, kein Lärm, kein Anstehen, familiäres Umfeld: https://www.facebook...68076829957093/

Lamπ%5Btm%5D auf Tour - neue Touren eingetragen am 31.01.2015

Liebe Grüße von Lamл[tm] - Nur echt mit dem Pi

Disc Laimer


#9 Muci

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Geschrieben 18 August 2010 - 18:13

So wurde Anfang August ein Wolf im Wallis zum Abschuss freigegeben, der etliche Schafe sowie zwei Rinder gerissen hat.

Waren das noch Kälber oder wie geht das? So ein ausgewachsenes Rindfiehch ist doch min. 5 Mal so schwer wie ein Wolf.

Das hat mit dem Gewicht wenig zu tun. Wenn der Wolf das Rind an der richtigen Stelle (Kehle) zu packen kriegt und sich festbeißt, hat das deutlich behäbigere (weil schwerere) Opfer keine Chance mehr.

In Skandinavien werden sogar Elche von Wölfen erlegt - die sind noch weitaus schwerer und hochbeiniger als Rinder. In der freien Natur funktioniert dies zumeist nur im Rudel, um dem Opfer die Flucht zu vereiteln - leider schweigt sich der Artikel darüber aus, wo sich die Rinder befanden (frei laufend auf der Alm, eingezäunte Koppel?). Das könnte Aufschluss darüber geben, wieso auch ein einzelner Wolf hier Erfolg hatte.
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#10 martin.heynert

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Geschrieben 18 August 2010 - 18:39

Der Wolf, der vor einigen Wochen in der Schweiz Rinder gerissen hat, wurde einen Tag später mit behördlicher Genehmigung erschossen.

#11 Muci

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Geschrieben 18 August 2010 - 18:49

Der Wolf, der vor einigen Wochen in der Schweiz Rinder gerissen hat, wurde einen Tag später mit behördlicher Genehmigung erschossen.

Es scheint unheimlich schwierig zu sein, in einem Beitrag einfach nur korrekte Tatsachen zu schreiben... Abschussbewilligung: Dienstag, 03.08.2010 (diepresse.com) Abschuss: Mittwoch, 11.08.2010 (nzz.ch) Das macht 8 Tage Differenz. Im NZZ-Artikel wird geschrieben, dass es sich um Kälber gehandelt hatte, die gerissen wurden - für ein Einzeltier also leichter zu erlegen. Es wird dort jedoch auch erwähnt, dass DNA-Spuren an gerissenen Schafen auf ein Wolfspaar schließen lassen, das bei gemeinsamer Jagd durchaus auch für ausgewachsene Rinder eine realistische Gefahr darstellen kann.
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#12 rolli71

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Geschrieben 18 August 2010 - 20:59

Servus Zusammen.Ja dann Hoffen Wir mal daß Unser Wolf sich an Seine Hauptnahrungsquelle(Kleintiere-MÄuse...)hält.Und nicht zufällig den fürs Oktoberfest bestimmten Ochsen erwischt!!!Sonst wirds Volk und vorallem seine Häuptlinge-GRANTIG!Und Irgendein BONZE um eine Trophäe REICHER.Lg Roland

#13 Erdinger37

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Geschrieben 20 August 2010 - 10:20

Servus Zusammen. Ja dann Hoffen Wir mal daß Unser Wolf sich an Seine Hauptnahrungsquelle(Kleintiere-MÄuse...)hält. Und nicht zufällig den fürs Oktoberfest bestimmten Ochsen erwischt!!! Sonst wirds Volk und vorallem seine Häuptlinge-GRANTIG! Und Irgendein BONZE um eine Trophäe REICHER. Lg Roland

i.d.R werden solche Abschüsse nicht von "Bonzen" (ich nehme mal an du meinst hier "Jäger", möchtest aber gerne ein bisserl polemisch sein) sondern von staatlichen Förstern bzw. Polizeischarfschützen (z.B. BRUNO) erledigt.
Da laut Forumsregeln jederzeit mein Text von einem Moderator verändert worden sein könnte, distanziere ich mich sicherheitshalber vom Inhalt und den von mir gemachten Aussagen - es gibt keine Gewähr, dass er noch immer das ausdrückt, was ich ursprünglich geschrieben habe.

#14 tobias

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Geschrieben 20 August 2010 - 11:32

wie man nun solch einen lebensauslöscher nennt ist doch egal.jedenfalls ist dessen ansehen gesellschaftlich meist relativ schlecht....!bleibt zu hoffen, dass der wolf vorzeitig verschwindet oder er sein recht auf leben trotz ein zwei gerissener schafe von seiten der politik und stimmungswache behalten darf.....

#15 Muci

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Geschrieben 20 August 2010 - 12:47

Da Erdinger den Bären Bruno schon erwähnt hat, lässt sich noch ergänzen, dass der Verbleib der "Trophäe" bekannt ist: Das Tier ist ausgestopft im Museum für Mensch und Natur in München in einem weder bewusst blutrünstig inszenierten, noch verharmlosenden Diorama zu sehen, das in der Szenenwahl auch die Problematik der Wiederansiedlung vor Augen führt. Ergänzt wird die Ausstellung durch Pressemeldungen und erläuternden Informationen. Das Skelett wird für wissenschaftliche Zwecke in der Zoologischen Staatssammlung (siehe auch dieser SZ-Artikel) aufbewahrt. Über den Verbleib der sterblichen Überreste des 2006 in der Nähe von Starnberg von einem Auto getöteten Wolfes finde ich keine Informationen. Doch zurück zu den Wölfen, um die es hier im Thread ja eigentlich geht..., Da werfen für mich die in den weiter oben angeführten Zeitungsartikeln genannten Zahlen über getötete Schafe eine nicht ganz unerhebliche Frage auf: Es wird in den Berichten nie erwähnt, wie hoch die genannten Zahlen eigentlich im Vergleich zu den ohnehin in einem (Alm-)sommer auftretenden Verlusten bei den Nutztieren (natürlicher Tod, Absturz, Blitzschlag) sind. Nur hierdurch bekämen die Angaben eine objektive Aussagekraft. Und auch, in wieweit solche Verluste durch Versicherungen oder Entschädigungszahlungen ohnehin abgedeckt sind.
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#16 citrus

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Geschrieben 20 August 2010 - 14:42

Hallo,zum letzten Punkt kann ich beitragen, dass zumindest in Ö für in den Bergen verunfallte Schafe Entschädigungen gezahlt werden. Ob diese den realen Schaden abdecken, weiss ich allerdings auch nicht.*good days*cit

"Der beste Bergsteiger auf der Welt ist derjenige, der den meisten Spaß hat" (Alex Lowe)

#17 NOlympia2018

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Geschrieben 24 September 2010 - 23:00

Merkur: Sudelfeld: Ein zweiter Wolf im Revier?

#18 Wolwol

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Geschrieben 25 September 2010 - 08:21

wer seinen kindern bisschen was über den wolf vermitteln will, dem sei eine bergfahrt zur karwendelgrube ans herz gelegt. bin da vor einigen wochen hochgehatscht und musste feststellen, dass es nun in der aussichtsröhre eine ausstellung zu dem thema gibt. ziemlich klein und für erwachsene vielleicht langweilig, aber für kinder (man kann ein paar knöpfchen drücken^^) wohl doch das i-tüpfelchen nach einem wandertag! und kostet nix!

#19 NOlympia2018

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Geschrieben 06 October 2010 - 16:00

Merkur (01.10.): Neuer Wirbel um den Wolf Merkur (06.10.): Der Wolf von Bayrischzell: Die Diskussion

#20 Muci

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Geschrieben 06 October 2010 - 17:38

In der Druckausgabe des Münchner Merkur vom 2./3.10.10 ist ein ganz anderer Nachrichtentext unter derselben Überschrift zu finden, als im Internet:

Neuer Wirbel um den Wolf

Große Unruhe in Bayerischzell wegen gerissenen Hirschkalbs - Schweiz will Abschuss freigeben

Bayerischzell / Bern
(tt/dpa) - Ein Wolf hat in Bayerischzell (Landkreis Miesbach) offenbar ein Hirschkalb gerissen. Ein Landwirt fand das tote Tier am Donnerstag unweit eines Drachenflieger-Landeplatzes. Unterdessen will das Parlament in der Schweiz Wölfe zum Abschuss freigeben.

Das Rotwildkalb wurde in die Kehle gebissen. Dass der Angreifer kein Interesse an den Eingeweiden des Tieres zeigte, wird als Indiz für eine Wolf-Attacke gewertet. Der Gemeinderat in Bayerischzell nimmt den Vorfall sehr ernst und hat ein Hilfegesuch an Umweltminister Markus Söder geschickt. Landrat Jakob Kreidl will "mit Nachdruck fordern, dass alles Notwendige unternommen wird, um eine Gefahr für die Menschen auszuschließen", sagte ein Sprecher Kreidls.

"Wir haben eine klare Position. Der Wolf ist hier nicht tragbar", sagt Bayerischzells Bürgermeister Helmut Limbrunner. Das Umweltministerium teilte mit, dass das Landwirtschaftsministerium der Sache annehmen wird. Klarheit, ob wirklich ein Wolf das Hirschkalb gerissen hat, wird erst eine Untersuchung von DNA-Spuren bringen. Georg Bromme, der Jagdfachberater des Landkreises, wird bei der nächsten großen Gesprächsrunde im Landratsamt zum Thema Wolf auf eine Lösung drängen.

Im Nachbarland Schweiz hat sich das Parlament inzwischen dazu entschlossen, marodisierende Wölfe nicht zu dulden. Die große Kammer sprach sich gestern dafür aus, dass das Raubtier wieder zum Abschuss freigegeben werden kann. Nachdem dies zuvor auch von der kleinen Kammer so beschlossen wurde, ist nun die Regierung am Zug. Wölfe gibt es in der Schweiz erst seit etwa 1995 wieder. Ihre Population liegt offiziellen Angaben zufolge bei 15 bis 20 Tieren.

Hintergrund ist die Klage von Schaf- und Rinderzüchtern, Wölfe töteten ihre Tiere nicht, weil sie Hunger hätten, sondern aus Jagdtrieb. Die Schweizer Regierung soll nun nach dem Willen des Parlaments das europäische Übereinkommen zum Schutz von Wildtieren kündigen - und in einem zweiten Schritt wieder beitreten, dabei aber einen Vorbehalt zum Schutz des Wolfes anmelden.

Nach Angaben der Wolfsgegner sollen 2009 in der Schweiz 360 Schafe durch Wölfe gerissen worden sein. Der Schweizer Umweltminister Moritz Leuenberger wusste nur von 100 Schafen, die die 15 in der Schweiz lebenden Wölfe getötet hätten. Nach offiziellen Schätzungen sterben rund 10000 Schafe im Jahr auf Schweizer Alpen an Krankheiten, Unfällen oder Abstürzen.

Die - wie ich finde - sehr aufschlussreichen Zahlen aus der Schweiz fehlen dem Online-Artikel leider.

Nachdem je nach Quelle lediglich 1-4% der jährlichen Verluste auf das Konto von Raubwild gehen, stellt sich die Frage, in wie weit andere Maßnahmen - beispielsweise eine bessere Absicherung der Almweiden zur Vermeidung von Abstürzen - deutlichere Auswirkungen auf diese Zahlen haben.

Traurig ist es, wenn man dann den Landwirt und Bayerischzeller Gemeinderat in dem Online-Artikel so reden hört:

"Es kann doch nicht sein, dass sich der Wolf alles erlauben kann, und wir müssen unsere Tiere wegsperren"

Da muss man ihm leider erwidern, dass der Mensch derjenige ist, der auf die veränderte Situation zu reagieren hat. Der Wolf kehrt lediglich an einen Ort zurück, der über Jahrhunderte bereits sein natürlicher Lebensraum war.

Dass durch die Ausrottung von Wolf, Bär & Co. in den vergangenen rund 150 Jahren die Möglichkeit bestanden hat, Nutztiere den Sommer über nahezu unbeaufsichtigt auf den Almen zu halten, bedeutet noch lange nicht, dass es ein Recht auf eine derartige Bequemlichkeit gibt.

Entweder muss ich hier für eine sichere Unterbringung in der Nacht sorgen, oder mich mit entsprechenden Verlusten abfinden bzw. mich dagegen versichern.
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