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Gibts neues vom Wolf?


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236 Antworten in diesem Thema

#221 Lampi

Lampi

    Gibz doch gar nicht.

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Geschrieben 22 May 2016 - 20:53

P.S.: "letale Entnahme" als Bezeichnung für den Abschuss, erinnert irgendwie an 

ethnische Reinigung (aus dem jugoslawischen Bürgerkrieg)


Exklusiv Klettern mit Stuttgarts kleinster Sektion, kein Lärm, kein Anstehen, familiäres Umfeld: https://www.facebook...68076829957093/

Lamπ%5Btm%5D auf Tour - neue Touren eingetragen am 31.01.2015

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#222 NOlympia2018

NOlympia2018

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Geschrieben 31 May 2016 - 13:32

LfU: Landesamt für Umwelt bestätigt: Wolf bei Verkehrsunfall auf A93 getötet



#223 NOlympia2018

NOlympia2018

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Geschrieben 05 August 2016 - 19:59

SpOn: Wenn der Wolf durch die Nachbarschaft streift



#224 NOlympia2018

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Geschrieben 24 September 2016 - 13:06

LfU: Wolf auf Truppenübungsplatz Grafenwöhr fotografiert



#225 NOlympia2018

NOlympia2018

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Geschrieben 15 November 2016 - 09:49

LfU: Wolf im Landkreis Unterallgäu fotografiert



#226 Lampi

Lampi

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Geschrieben 16 January 2017 - 21:20

Lustig und trotzdem lehrreich:

 

https://www.youtube....h?v=t7pe0_r38kE

 

Amüsiert Oich gut.


Bearbeitet von Lampi, 16 January 2017 - 21:20.

Exklusiv Klettern mit Stuttgarts kleinster Sektion, kein Lärm, kein Anstehen, familiäres Umfeld: https://www.facebook...68076829957093/

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#227 Christian/Ro.

Christian/Ro.

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Geschrieben 19 January 2017 - 16:58

Schon ein halbes Jahr alt, diese ZDF Reportage zum aktuellen Stand in Norddeutschland, allerdings hab' ich sie mir erst gestern angeschaut.

Es gibt sogar sowas wie ein Happy End (Wolfsfreunde sammeln für einen Schutzzaun für den netten Schäfer), ob jetzt extra für die Sendung arrangiert, sei' mal dahingestellt.

Zwischendrin wird's aber ziemlich unlustig (ab 11:20 min) und es beweist leider halt wieder mal, das fanatische Tierliebe und Menschenhass ganz gut zusammengehen.

https://www.youtube....h?v=WaBxeI2VO_E


Bearbeitet von Christian/Ro., 19 January 2017 - 16:59.


#228 jennerweinjunior

jennerweinjunior

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Geschrieben 19 January 2017 - 19:06

Zwischendrin wird's aber ziemlich unlustig (ab 11:20 min) und es beweist leider halt wieder mal, das fanatische Tierliebe und Menschenhass ganz gut zusammengehen.

https://www.youtube....h?v=WaBxeI2VO_E

 

Dazu braucht man nur diverse Kommentare in Facebook & Co zu lesen, daß sagt schon alles!


Gruß, Holger


#229 Lampi

Lampi

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Geschrieben 21 January 2017 - 00:19

 

Zwischendrin wird's aber ziemlich unlustig (ab 11:20 min) und es beweist leider halt wieder mal, das fanatische Tierliebe und Menschenhass ganz gut zusammengehen.

https://www.youtube....h?v=WaBxeI2VO_E

 

Dazu braucht man nur diverse Kommentare in Facebook & Co zu lesen, daß sagt schon alles!

Das würden sich die im realen Leben nicht trauen.


Bearbeitet von Lampi, 21 January 2017 - 00:19.

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#230 NOlympia2018

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Geschrieben 24 February 2017 - 08:42

Merkur: Der Wolf ist da - Jäger entdeckt Spuren im Bereich Hörnle/Aufacker



#231 Lampi

Lampi

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Geschrieben 24 February 2017 - 23:39

Dann eben ....


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#232 juttelchenABC

juttelchenABC

    Frischling

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Geschrieben 29 March 2017 - 09:47

Ich könnte mich bei dem Thema echt nur aufregen...

Auf der einen Seite wollen wir das Wildtiere in unsere Wälder und Wiesen zurückkehren, aber andersrum wollen wir keine "bösen" Tiere in der Nachbarschaft haben.

Da Deutschland einfach sehr dicht besiedelt ist, lässt sich wohl das eine mit dem anderen nicht vermeiden.

Hier wird es immer Konflikpotential geben zwischen Befürworter und Gegner :(

Ich sehe lieber ein Tier in seiner freien Wildniss als im Zoo



#233 koko

koko

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Geschrieben 20 April 2017 - 22:37

Schafe gerissen: Es war ein Wolf | Münsing
https://www.merkur.d...lf-8193007.html


LG
Koko
---
Viele Wege führen zu Gott und einer geht über die Berge

#234 Lampi

Lampi

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Geschrieben 21 April 2017 - 08:31

Ich sehe lieber ein Tier in seiner freien Wildniss als im Zoo

Du wirst einen gesunden und mit den von der Überflussgesellschaft wild entsorgten Lebensmittelresten fettgefressenen Wolf  in freier Wildbahn nicht zu sehen bekommen - wenn doch, dann ist dieser irgendwie gestört und Deine Lebenserwartung sinkt beträchtlich, wenn kein hoher Baum in der Nähe ist oder Du einen solchen nicht hochkommst.


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#235 aleph1

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Geschrieben 27 April 2017 - 02:30

"Betrachten wir nun speciell den Wolf, so erscheint er, - das unersättlich mordgierige, bei Nacht und zur Winterszeit besonders gefährliche Raubthier, - als das natürliche Symbol der Nacht, des Winters und des Todes. Daher gehört er vor Allem den chtonischen Mächten, den Erd- und Unterweltsgöttern an. Diese, welche man als die furchtbarsten am eifrigsten sich zu versöhnen suchte, wurden mit ganz besonderer Ehrfurcht betrachtet, und ihre Heilighaltung gieng auch auf ihr symbolisches Thier, den Wolf, über, dem selber ein gewisser Cultus zukam. Spuren tiefer Heiligkeit des Wolfes haben sich manichfach in alten Gebräuchen und im Aberglauben der Völker erhalten.

 

Der Wolf ist aber nicht allein das raubgierigste, er ist auch das schnellste, rüstigste unserer größeren vierfüßigen Thiere. Diese seine Rüstigkeit, seine wilde Kühnheit, seine grausame Kampf- und Blutgier verbunden mit seinem Hunger nach Leichenfleisch und seinen dadurch angeregten Besuchen der Todtenfelder und Walstätten macht den Wolf zum Begleiter und Gefolgsmann des Schlachtengottes. Er wird gedacht als der Freund jeder kühnen That und seine Begegnung ist dem Unternehmenden Glück verheißend."

 

Der Werwolf - Beitrag zur Sagengeschichte, S 14. f., Dr. Wilhelm Ritter von Hertz, 1862, Stuttgart


Bearbeitet von aleph1, 27 April 2017 - 02:38.


#236 Lampi

Lampi

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Geschrieben 27 April 2017 - 11:03

@aleph1

geil!

Mehr davon!!!


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#237 aleph1

aleph1

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Geschrieben 27 April 2017 - 14:11

Es gibt eine neue differenzierte Studie auf wissenschaftlicher Basis zum Thema, für den Fall, dass es hier wen geben sollte, der sich ernsthaft mit dem Thema auseinandersetzen möchte:

https://www.research...tacks_on_People

J.D.C. Linnell and J. Alleau: "Predators That Kill Humans: Myth, Reality, Context and the Politics of Wolf Attacks on People", 2016,
in: F.M. Angelici (ed.), Problematic Wildlife, Springer International Publishing Switzerland 2016

Auszüge:

"Historically, western attitudes towards
wolves have been negative and have contained elements of hatred and fear, with
rumours, legends and myths providing the knowledge basis for public opinion. That
wolves were dangerous to people was a common element of these discourses, as
epitomized by the role of wolves in folk tales such as Red Riding Hood (Dundes
1989 ), which was written in a period of frequent wolf attacks on people (Moriceau
2007 ). Stories like these helped to propagate a mainstreamed and collective belief
in the dangers posed by wolves.
The first scientists (North Americans) that began to collect objective data about
wolf ecology based on original fieldwork and the critical analysis of sources were
the first to begin questioning whether the traditional view of wolves actually
reflected reality (Young and Goldman 1944 ; Mech 1970 ). Based on their experience

and examination of contemporary sources, a new narrative emerged that claimed
that there were no documented cases of heal thy wolves killing adult humans in
North America in the twentieth century. This narrative was widely propagated by
the media, not least because of the lasting impact of the fictional work Never Cry
Wolf by Farley Mowat. This claim may well have been accurate at the time of writing
and when considering all the qualifiers in the statements, but it was quickly inter-
preted by advocates of wolf conservation as an assertion that wolves simply do not
kill people. The late twentieth century saw a dramatic change in conservation policy
in many countries that facilitated wolf recovery across Europe and North America
(Chapron et al. 2014 ). The message that wolves were not dangerous to people was
a standard part of most propaganda presented to the public. However, as wolf recov-
ery has progressed there has been a commensurate increase in negative economic
impacts and social conflicts associated with the species (Nie 2003 ). The potential
danger that wolves pose to humans has long been part of this discourse with many
stakeholders that have an anti-wolf agenda actively promoting an image of wolves as
being potentially dangerous to humans. Against this background of claims and coun-
ter claims, there is a real need to clarify the actual evidence for and against wolf
attacks on humans. This chapter summarizes the results of two reviews (Linnell et al.
2002 ; McNay 2002 ) and more recent literature on this topic..."

"...These studies have mainly focused on
the period from the fifteenth to early twentieth centuries from which there are fairly
complete administrative archives, especially from the eighteenth to nineteenth cen-
turies. Accounts of wolf attacks on people have been found in many of these
searches. In fact, when adding up all the accounts, there are several thousand cases
scattered across the centuries for hundreds of wolf attack sequences. The veracity of
historical sources can always be questioned, but there is nothing to indicate that
there is not a real event behind many, or most, of the cases that have been uncovered
(Alleau and Linnell 2015 ). Historians are trained in interpreting the context of the
archival material they examine, and in many cases this material is rich, detailed and
comes from multiple parallel sources involving administrative sources written by
religious (e.g. parish registers of births and deaths) and state authorities (reports,
letters, compensation payments, etc.), as well as contemporary newspaper reports
(Alleau and Linnell 2015 )."

"Another episode occurred in Alaska in March 2010 when an adult female teacher
was killed by wolves while jogging outside a remote village. In this case, the foren-
sic evidence from the scene of the kill, from the autopsy of the woman, and of a
number of wolves shot after the event provided conclusive proof of this being an
unprovoked attack by heal thy wolves (Butler et al. 2011 ). It is important to point out
that the victim was short in stature, jogging at the time and wearing headphones
playing music so she may not have even been aware of the wolves and could not
take any defensive actions. Between them, these two cases have confirmed that non-
rabid wolves can kill adult humans, even in North America. Combining these recent
events with the ever-expanding body of historical res earch should certainly force
the more extreme wolf-advocates to reconsider their often uncritical and naïve view
of the wolf–human relationship . The evidence now clearly points to the fact that
both rabid and non-rabid wolves have killed many people during the centuries."

"The second category of attacks concerns multiple cases of individual attacks
on people within a limited area over a period of months or years. In these cases,
children tended to be selected and the bodies were normally dragged away and con-
sumed. Usually, the episodes ended after some years, or after intensive wolf hunting
killed many local wolves. However, in some regions such episodes tended to reoc-
cur after several decades. These cases received a very different treatment in historical

records, as they were viewed as being something extreme and outside the normal
(of how wolves were meant to behave). Based on the accounts, it appears that these
were predatory attacks where individual wolves/wolf packs learnt that it was pos-
sible to kill young humans. It must be born in mind that the landscape context and
agricultural practices in which these attacks occurred were very different from
today’s Europe. It was a period with an intense human pressure on the landscape,
with relatively little forest and little wild prey. Livestock (in addition to carrion and
garbage) would have been the main prey of wolves, and the only thing standing
between the wolves and this prey would have been unarmed child shepherds in
fragmented landscapes with dispersed settlements (Alleau 2011 ). Firearms were
also generally absent. These clusters of predatory attacks have been described from
historical sources from Russia, Estonia, Finland, Sweden, France, Spain and Italy"

"The existence of evidence that wolves have killed people during both historical and
recent times does not mean that they represent a great danger. It is very important to
view the contexts within which attacks occurred.
...
2. The major cases of predatory attacks from historical Europe, Spain in the 1950s
and 1970s and India in recent decades are all associated with a very specific set
of circumstances. They are linked to landscapes with very fragmented habitat,
low densities of wild prey, wolf dependence on livestock and anthropogenic
foods and high human densities living poor rural lifestyles. They are also all
focused on defenseless children placed in vulnerable situations. It can also be
related to specific sociopolitical circumstances such as famine, the pandemics
such as bubonic plague (“black death”) or war which created social and economic

disorganization with unburied bodies (Alleau 2011 ; Moriceau 2007 ). These
circumstances change the relationships between wolves and humans and increase
the probability of undesirable behavior occurring (Alleau and Linnell 2015 ).
From the perspective of present day Europe and North America, it implies a very
low risk of such behaviours emerging. These areas currently have very abundant
wild prey populations, increasing areas of forest, and rural populations that are
generally not conducting activities that would constitute risks (e.g. using chil-
dren as shepherds). However, certain risks may still remain in other parts of
Eurasia or the Indian subcontinent.

3. Recently, there has been a widespread focus on cases of wolves that are develop-
ing fearless behavior (i.e. not showing fear when directly confronted with
humans). Although there are some historical precedents (Pousette 2000 ) it is
widely reported as an emerging issue from recent decades (e.g. Lescureux and
Linnell 2013 ). There is a lack of robust scientific data on the topic, and there is
certainly a need for more rese arch to understand the behavioural mechanisms
and processes that lead to the development of risky situations..."

 

"Despite the need to recognize that the potential for wolf attacks on people is
greater than zero and management plans and procedures should take these into
account, it is still so small that it is impossible to calculate in a meaningful man-
ner. To put it into context, there are currently >12,000 wolves in Europe and
>50,000 wolves in North America, many of which are living in proximity to
millions of humans, and yet we only find evidence for a handful of attacks in
recent decades."

Quelle:
https://www.research...tacks_on_People


Bearbeitet von aleph1, 28 April 2017 - 10:20.