Liebe Mitglieder der DAV-Community,

im Online-Bereich haben sich die Kommunikationskanäle und das Kommunikationsverhalten sehr vieler Nutzerinnen und Nutzer stark verändert. Diesen veränderten Bedingungen muss sich der DAV-Bundesverband auch aus Effizienzgründen anpassen. Eine adäquate Betreuung der DAV-Community, deren Administration über viele Jahre dankenswerterweise ehrenamtlich erfolgte, ist künftig nicht mehr zu gewährleisten.

Deshalb wurde die DAV-Community am 24. Mai 2018 in einem ersten Schritt auf „Lesemodus“ umgestellt. Ein Einloggen und Erstellen/Kommentieren von Einträgen ist nicht mehr möglich. Auch die Zuordnung der Mitglieder zu den von ihnen erstellten Inhalten ist nur mehr über den jeweiligen Nickname gegeben und nicht mehr anders verknüpft. In einem zweiten Schritt werden die zum 24. Mai 2018 „eingefrorenen“ Inhalte nach drei Monaten komplett gelöscht.

Aus dem Kreis engagierter Mitglieder wurden alternative Kommunikations-Kanäle geschaffen: eine Chat-Möglichkeit, eine geschlossene Facebook-Gruppe und eine neue Alpen-Community.de. Weitere Infos und die Zugänge hierzu finden sich auch unter Community-News.

Wir bedanken uns bei allen Mitgliedern für ihr Interesse und bitten um Verständnis für dieses Vorgehen.

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Muskelschmerzen im gesamten Bein, Tips und Therapie gesucht


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28 Antworten in diesem Thema

#21 _marie_rose_(Gast)

_marie_rose_(Gast)
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Geschrieben 02 July 2010 - 11:51

Das mit der vereiterten Zahnwurzel habe ich auch schon von Bekannten gehört. Jedem Zahn sind ja bestimmte Organe zugeordnet und immer mehr Zahnärzte stehen hinter der Theorie. Bei meinem Bekannten war es so, dass er starke Probleme mit der Achillessehne hatte (ständig entzündet und kurz vorm reissen). Er war dann bei einer Heilpraktikerin, die ihn zum Zahnarzt geschickt hatte. Eiterblase unter einem Backenzahn - wurde entfernt, Achillessehne hat sich wieder beruhigt. Infos gibts dazu viele im Netz, z.B. http://www.dr-tilch....ahnorganbez.htm Gruß Tina

#22 _Böwo_(Gast)

_Böwo_(Gast)
  • Gäste

Geschrieben 05 July 2010 - 07:02

Hallo Björn,ich kann Dein Leiden nachvollziehen, denn ich bin im August 2008 auf den Kilimanjaro hoch.Bei oder besser während der Besteigung hatte ich schon starke Beinschmerzen. Schaffter aufgrund der Beinschmerzen(Oberschenkel) nur die Besteigung bis zum Gilmanspoint! Nun bin ich eigentlich kein reiner Bergsteiger sondern ein Sportverückter im positiven Sinne.Spiele Badminton, Mountainbike Rennen gefahren, Kunstradeln,Volleyball, Tanzen und früher auch Fussball....Also habe fast schon alles mal eine Zeitlang mit hingabe gespielt.Soo nun kommts seit meinem Tripp zum Kili habe ich dauerhaft Beinmuskulatur Schmerzen.Das ganze fühlt sich soo an als hätte mann dauerhaft Muskelkater auch wenn kein Sport getrieben wurde. :huh: Ich war schon fast Überall nur der zweite Neurologe gab mir eine Plausible Erklärung.Er sagte das ich einmal dort über meine Leistungsgrenze gegangen bin und zusätzlich meine Oberschenkel Sauerstoff unterversorgt habe. Dies hat eine dauerhafte Schädigung meiner Oberschenkelmuskeln zur folge.Er sagte er weiss nicht wie mann diese Schädigung wieder beseitigt jedoch würde mein Körper alles versuchen um diese Schädigung zu beseitigen. Leider bis heute keine Besserung ;-(Mein Leistungsvermögen liegt momentan bei ca. 60-70 Prozent von vorher nur das ich mal mehr oder weniger Schmerzen in der kompletten Beinmuskulatur habe. Bin ziemlich deprie!!!Ich fühle mich fast schon unglaubwürdig wenn ich zum 13 oder 14 bei irgendeinem Arzt sitze und erzähle.Nun meine Frage an Dich fühlt es sich bei Dir ähnlich an, könnte mann es wie dauerhaft Muskelkater beschreiben? Sollte ich etwas heraus finden werde ich es schreiben, nur Momentan habe ich bei meinem Fall zumindest wenig hoffnung das ich dies wieder komplett weg bekomme.Vielleicht weiss irgendeiner einen Wunderheiler???LG aus dem Rhein Main Gebiet Thomas

#23 _rolli71_(Gast)

_rolli71_(Gast)
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Geschrieben 05 July 2010 - 21:43

HallöchenDas mit dem Heilpraktiker,Solltst probieren?Hatte kürzlich nen Arbeitsunfall-Wirbelsäulenprellung!Schlimmer noch auf Röntgenaufnahme zu erkennen Spondylarthrose in der wirbelsäule Fakt lt.Schulmediz.-Berufwechsel(Stahlbauer),Gymnastik,Schmerzmittel......Meine Tierärztin mit der ich auch so gesprochen hab,meint "Nimm die Gelenkpräperate"die Deim Hund gibst(eigentl.f.Pferde)und in 2 Monaten gehts Dir besser!!!!Das Mittel soll angebl.besser sein als der Kram f.Menschen Welcher Pferdehalter tut seim Tier was Schlechtes???Mal schaun was es Bringt?!?!Lass Dich nicht so Abspeissen,es ist Dein Körper!!!!Lg ausm Allgäu rolli

#24 _alp-traum_(Gast)

_alp-traum_(Gast)
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Geschrieben 05 July 2010 - 21:53

Hallo zusammen, vielen Dank weiterhin für Eure Posts und die guten Anregungen. Gestern (am Sonntag! wenn man so ne Maschine stehen hat geht es wohl um maximale Auslastung) hatte ich noch einen Kernspin der Lendenwirbelsäule, weil mein Sportmediziner nen Bandscheibenvorfall vermutete.Naja, er lag mal wieder falsch. Ich werde jetzt morgen mal eine andere Hausärztin ausprobieren - mein bisheriger Hausarzt lag bislang so gut wie nie mit irgendetwas richtig - Diese Hausärztin ist auf Naturheilverfahren spezialisiert und ihre Praxiskollegin beschäftigt sich auch mit Sportmedizin und Akupunktur. Das ist vielleicht der erste Schritt Richtung Heilpraktiker.Die erste MRT ergab einen Knorpelschaden ersten Grades und eine Schädigung des Innenminiskus ebenfalls ersten Grades. Mein Sportmediziner hält dieses als Ursache für derart starke Schmerzen für unwahrscheinlich. Was denkt ihr darüber und wie therapiert man soetwas? Des Weiteren wurde eine beidseitige z.T. recht ausgeprägte Muskelverkürzung diagnostiziert. Das wurde mit manueller Therapie sprich Dehnen behandelt, wodurch die Schmerzen aber deutlich schlimmer wurden. Ich habe die Krankengymnastik erstmal abgebrochen. Sollte ich die Eurer Meinung nach fortsetzen? Ist das normal das es erst mal richtig schmerzt bevor irgendwas besser wird?Kleiner Nachtrag an Thomas: Ne wie Muskelkater fühlt sich das bei mir nicht an. Anfangs war es ein Ziehen auf der Wadenrückseite und der Oberschenkelinnenseite (beidseitig). Danach war es "nur" noch ein starker manschettenartiger Schmerz rund ums Knie insbesondere beim Stehen und Gehen, nicht aber beim Sitzen oder Liegen.Also, ich halt Euch auf dem Laufenden, beste Grüße, Björn

Bearbeitet von alp-traum, 05 July 2010 - 22:03.


#25 _alp-traum_(Gast)

_alp-traum_(Gast)
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Geschrieben 10 July 2010 - 00:06

So jetzt habe ich eine Diagnose, die wohl stimmt.... leider keine mit der allzu viel Bergsport möglich sein sollte.Die zweite MRT hat als Befund nun doch noch was ergeben und zwar eine mäßige Spondylarthrose im Bereich der Lendenwirbelsäule.Hat jemand zufällig Erfahrung mit so was? Ich stell mich schon mental schon mal auf den Abschied vom Bergsport ein... Dann muss ich halt radeln und Schwimmen gehen, nicht so toll aber was soll's. Was nicht sein soll, ist dann halt nicht.

#26 _alp-traum_(Gast)

_alp-traum_(Gast)
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Geschrieben 18 November 2017 - 13:57

Sieben Jahre später, schreibe ich hier noch mal was rein. Seit einem Jahr sind die Schmerzen langsam am abklingen. In der zweiten Schmerzklinik gab es den Durchbruch. Die Ursache für die massiven Beinschmerzen ist wohl psychosomatischer Natur gewesen.

 

Im letzten Jahr bin ich wieder erste kleinere Touren a la Rotwand, Kampenwand und Säuling gegangen.



#27 _Lampi_(Gast)

_Lampi_(Gast)
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Geschrieben 18 November 2017 - 20:39

Hat sich die Spondylarthrose damit belegen lassen oder war das unabhängig davon?



#28 _Grüntnerin_(Gast)

_Grüntnerin_(Gast)
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Geschrieben 25 November 2017 - 17:13

Herzlichen Glückwunsch obgleich der Besserung. Alles andere ist schwer zu verkraften. Meine Erfahrung - Physiotherapeuten und Osteopathen nehmen sich deutlich mehr Zeit zur Diagnostik als die meisten Fachärzte.  Die osteopathische Ausbildung (eine 4-Jährige Zusatzausbildung für z.B. Orthopäden und Physiotherapeuten) bezieht auch Aspekte anderer Organerkrankungen ganzheitlich mit ein, die vom Facharzt u.U. gar nicht diagnostiziert werden.  MRT s und Röntgen sind nur Momentaufnahmen, trotzdem eine super Erfindung. Kribbeln und Taubheitsgefühle, Schwächegefühl in den Beinen sind normalerweise ein sicheres Anzeichen für eine neurologische Ursache. Ist dies nicht der Fall könnte ein Triggerpunktbehandlung nützen. Insgesamt ist das Thema WS, Becken, Beine äußerst komplex. Im übrigen, haben ab einem gewissen Alter die meisten Menschen Arthrosen an der WS, abgenutzte Bandscheiben, Protusion, gar Prolaps etc. Man sollte sich, sind sie bildgebend nachgewiesen davon nicht unbedingt, gleich verunsichern lassen, manchmal bereiten diese gar keine Beschwerden, z.B. eine Bandscheibenvorfall wenn er nicht auf den Nerv drückt bleibt unbemerkt. 



#29 _Grüntnerin_(Gast)

_Grüntnerin_(Gast)
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Geschrieben 19 December 2017 - 16:56

Alles hängt mit allem zusammen, anatomisch, organisch, so können Schmerzen wandern. Eine tolle Idee, entwickelt wurden nun Farbkarten mit Bildern zur genaueren Schmerzerfassung, interessant das WS-Patienten auf Anhieb genau die gleichen Karten zeigten, Lob an die Gestalter