Liebe Mitglieder der DAV-Community,

im Online-Bereich haben sich die Kommunikationskanäle und das Kommunikationsverhalten sehr vieler Nutzerinnen und Nutzer stark verändert. Diesen veränderten Bedingungen muss sich der DAV-Bundesverband auch aus Effizienzgründen anpassen. Eine adäquate Betreuung der DAV-Community, deren Administration über viele Jahre dankenswerterweise ehrenamtlich erfolgte, ist künftig nicht mehr zu gewährleisten.

Deshalb wurde die DAV-Community am 24. Mai 2018 in einem ersten Schritt auf „Lesemodus“ umgestellt. Ein Einloggen und Erstellen/Kommentieren von Einträgen ist nicht mehr möglich. Auch die Zuordnung der Mitglieder zu den von ihnen erstellten Inhalten ist nur mehr über den jeweiligen Nickname gegeben und nicht mehr anders verknüpft. In einem zweiten Schritt werden die zum 24. Mai 2018 „eingefrorenen“ Inhalte nach drei Monaten komplett gelöscht.

Aus dem Kreis engagierter Mitglieder wurden alternative Kommunikations-Kanäle geschaffen: eine Chat-Möglichkeit, eine geschlossene Facebook-Gruppe und eine neue Alpen-Community.de. Weitere Infos und die Zugänge hierzu finden sich auch unter Community-News.

Wir bedanken uns bei allen Mitgliedern für ihr Interesse und bitten um Verständnis für dieses Vorgehen.

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Watzmann (Hocheck) Winterbesteigung


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4 Antworten in diesem Thema

#1 _Caterpillar_(Gast)

_Caterpillar_(Gast)
  • Gäste

Geschrieben 30 November 2011 - 22:28

Hallo.Hat von euch schon einmal eine Winterbesteigung des Watzmanns / Hocheck durchgeführt und kann mir evtl ein paar Tips geben?MfGWerner

#2 _glueck ab_(Gast)

_glueck ab_(Gast)
  • Gäste

Geschrieben 01 December 2011 - 22:10

Hallo Wernerich bin vor 2 Jahren mit Schneeschuhen zum Watzmannhaus aufgestiegen.Übernachtung im Winterraum und am nächsten Tag auf das Hocheck (ohne Schneeschuhe)Der Anstieg zum WH wird zum Schluss recht steil, aber ich glaube es gibt auch auch noch einen weniger steilen Anstieg weiter " rechts über den Rücken" ??? Karte!Der Aufstieg zum Hocheck war damals auch nicht schwer weil die Schneelage eben perfekt war.Ansonsten gilt natürlich das Übliche. Lawinenbericht!Aber erst mal muß es schneien.Gruß Alfred

#3 _oetzi2_(Gast)

_oetzi2_(Gast)
  • Gäste

Geschrieben 03 December 2011 - 00:37

Hallo Caterpillar,wie war deine Watzmanntour im Sommer? Terminvorstellung und weitere Details für Winterbesteigung?Gruß

#4 _phouse_(Gast)

_phouse_(Gast)
  • Gäste

Geschrieben 03 December 2011 - 14:48

Ich besteige das Hocheck eigentlich fast jedes Jahr mit Ski im Frühling. Ich denke du möchtest ohne Ski aufsteigen!? Dann gibts entweder die Sommervariante, also über die Falzalm aufs Watzmannhaus. Bedenke, dass das Teilstück zwischen Watzmannhaus und Falzalm recht steil und lawinengefährlich ist. Sicherer ist es den Skiweg auf die Watzmanngugel zu nehmen und dann nach Osten zum Watzmannhaus zu queren. Bis zur Gugel ist fast immer gespurt, zum Watzmannhaus gehts bei guter sicht problemlos. Zum Gipfel folgst Du am besten dem Sommerweg,der Anstieg ist im Winter fast immer abgeblasen. Über den Hochstieg (Drahtseilversichert) und dann entllang des Grates zum Gipfel. Der Skiweg führt über den NW-Grat von der Watzmanngugel direkt zum Gipfel. Für Fußgänger eher ungeeignet.Als Wintertour meist von Osteuropäischen Bergsteigern begangen, wenig frequentiert. Ich hoffe Du kannst mit winterlichen Verhältnissen und Gefahren umgehen. Bis zum Watzmannhaus sind Schneeschuhe bzw. Tourenski erforderlich.GrußphouseSkifahrer ;-)

Bearbeitet von phouse, 03 December 2011 - 14:50.


#5 _Watzi999_(Gast)

_Watzi999_(Gast)
  • Gäste

Geschrieben 26 February 2017 - 22:51

Gestern/Vorgestern erfolgreich und gemeistert bei mind. 20cm Neuschnee und teilweise bis zu den Hüften im Schnee steckend.

11h bis Hocheck bei dichtem Schneefall, Nebel, -10°C und 12h für Querung und Abstieg ab Hocheck (bei Sonne bis es Nacht wurde).

Keine Spuren, fast keine Wegweiser aber ein Navi.Was für eine wertvolle Erfindung.

Ohne Steigeisen, Eispickel und Schneeschuhe wäre es nicht machbar gewesen. D.h. ca. 20kg Rucksack der alles mitgehen will. Dafür kein anderer Mensch unterwegs und bei der Querung war ein Traumwetter, das hat entschädigt.

Bei den Bedingen definitiv nichts für unerfahrene Winterbegeher.

 

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