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Hütten - Hightech oder Lowtech?


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30 Antworten in diesem Thema

#1 Jorgo

Jorgo

    Hinter´m Berg

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Geschrieben 06 January 2013 - 12:35

...interessanter Artikel heute in der SFAZ. Hightech oder Lowtech Hütten? In CH, A, F investiert man viel Geld in moderne, energieautarke Hütten auf Passivhausstandard während DAV offenbar die Lowtechvarianten bevorzugt. Abgesehen von den Kosten und dem (vielleicht) guten DAV Argument, dass Hightech im Gebirge für den Hüttenwirt nur schwer händelbar ist, beschleicht einen doch das Gefühl, dass man (im DAV) vielleicht auch ein Problem mit moderner Hüttenarchitektur hat. SonntagsFAZ - "Mehr Shuttle als urige Hütte"

#2 Christian/Ro.

Christian/Ro.

    Freak

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Geschrieben 06 January 2013 - 20:17

Wie im Artikel ja schon angedeutet, sind eine nur mitm Heli erreichbare Hütte in den Westalpen auf über 3000 Metern Höhe und eine bequeme, durch eine Forststraße erschlossene Unterkunft in den bayr. Voralpen halt schon 2 Paar ganz verschiedene Schuhe

#3 _kajaktiv_(Gast)

_kajaktiv_(Gast)
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Geschrieben 07 January 2013 - 09:35

...

Bearbeitet von kajaktiv, 08 April 2013 - 19:35.


#4 Lampi

Lampi

    Gibz doch gar nicht.

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Geschrieben 09 January 2013 - 06:52

In eine Hütte kehrt man ein, um nicht in Wind und Regen kampieren zu müssen, also wozu braucht es da Hightech?

Zeitungsausschnitt gelesen?

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#5 Jorgo

Jorgo

    Hinter´m Berg

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Geschrieben 09 January 2013 - 14:32

In eine Hütte kehrt man ein, um nicht in Wind und Regen kampieren zu müssen, also wozu braucht es da Hightech? (Schutz-)Hütten sind nicht als Hotels gebaut, erst seit dem grossen Bergsportboom kamen diese Ansprüche auf.


...ja, genau !!!

Was soll der ganze neumodische Kram, zurück zum Alpin-Purismus!

Der wahre Bergsteiger sch...... eh viel lieber in die Natur :-)

#6 Christian/Ro.

Christian/Ro.

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Geschrieben 09 January 2013 - 21:36

So wird das Nichts. :rolleyes: Hier geht es um Hüttenbauweise und nicht um die Hüttenausstattung.Ein Passivhaus kann theoretisch auch spartanisch eingerichtet sein und eine alte Hütte mit Himmelbett-Suiten & holzbefeuerter Sauna & Whirlpool bestückt sein.

Bearbeitet von Christian/Ro., 09 January 2013 - 21:37.


#7 Lampi

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Geschrieben 09 January 2013 - 23:38

So wird das Nichts. :rolleyes: Hier geht es um Hüttenbauweise und nicht um die Hüttenausstattung. Ein Passivhaus kann theoretisch auch spartanisch eingerichtet sein und eine alte Hütte mit Himmelbett-Suiten & holzbefeuerter Sauna & Whirlpool bestückt sein.

Danke. Endlich hat das mal einer verstanden.

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#8 NOlympia2018

NOlympia2018

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Geschrieben 05 April 2013 - 14:14

SchwäZ: Neubaupläne des Alpenvereins: Feuer unterm Hüttendach

#9 Norweger

Norweger

    homo bergensis

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Geschrieben 07 April 2013 - 17:37

HighTec häuser, was denn sonst, denn nur die sparen dem verein und der sekton mittel- und langfristig geld und ev. teuere umbauten durch neue auflagen. Die inneneinrichtung sollte für den hüttenwirt der monatelang oben wohnen muß so komfortabel wie möglich sein. Für die gäste genügt m.e. ein unterkunftshaus zum essen, schlafen und waschen. Wer als etwas anderes in den bergen erwartet oder möchte sollte ev. über einen urlaub auf Mallorca nachdenken.O.T. ich halte schon die speisekarten der meisten hütten für völlig übertrieben, in Norwegen wird man gefragt möchtest du essen, wenn ja gibts ein 3 oder 4 gänge menue, wenn nein sitzt du zum essen vor der hütte oder in einem selbtversorger eck., speise- und getränkekarten sind ein fremdwort.hilsen og god tur fraNorweger
<nicht der Süden, der Norden ist das ziel>

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#10 Lampi

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Geschrieben 07 April 2013 - 22:25

waschen

Wie lang bist Du denn auf Hüttentouren unterwegs?

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#11 Norweger

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Geschrieben 15 April 2013 - 10:18

In den alpen, mal eine woche, in skandinavien bis zu 3 wochen. Lampi waschen kann man sich immer, am bach, im see, im waschraum einer hütte, gerne auch mit warmen wasser, duschen halte ich bereits für zuviel des guten, gerade in den alpen wo die hütten z.t. bereits heute wasserprobleme haben (z.b. Meillerhütte) und das wird sicher nicht besser. In Norwegen sind dagegen warme duschen und saune überwiegend standard, aber die haben auch kein wasserproblem, naja manchmal eher zu viel des flüssigen goldes.hilsen Norweger
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#12 NOlympia2018

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Geschrieben 12 June 2013 - 12:14

SZ: Das Waltenberger Haus soll neu gebaut werden

#13 NOlympia2018

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Geschrieben 22 July 2013 - 08:47

SpOn: Ärger um Mont-Blanc-Luxushütte: Das Ei des Anstoßes

#14 climby

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Geschrieben 22 July 2013 - 09:21

...und ist der Neubau der Gouter jetzt gut oder schlecht? Es wurde doch nach hohen ökologischen Anforderungen gebaut!Viele Liebe Grüße von climby
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#15 NOlympia2018

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Geschrieben 22 July 2013 - 09:32

...und ist der Neubau der Gouter jetzt gut oder schlecht?

Ist die Frage an mich gerichtet? Läßt sich wohl anhand eines einzigen Artikels kaum beantworten. Die folgenden Sätze deuten aber eher auf "schlecht" hin:

Auch unten im Tal, im Städtchen Chamonix, sorgt die Nobel-Berghütte für Unmut. Um die Zahl der Wanderer zu reduzieren, wäre es am einfachsten gewesen, gar keine neue Unterkunft zu bauen, meinen Kritiker. Der Aufstieg bis zum Gipfel des Mont Blanc sei auch von der Hütte Tête Rousse aus gut zu bewältigen, sagt Christophe Profit, der früher ein bekannter Alpinist war und heute als Bergführer arbeitet. Doch "Business und Rentabilität" hätten eben Vorrang vor dem Schutz der Natur.



#16 climby

climby

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Geschrieben 22 July 2013 - 10:35

Ist die Frage an mich gerichtet?...

An jeden, der darauf antworten oder mitdiskutieren möchte...

...Die folgenden Sätze deuten aber eher auf "schlecht" hin:

Also ich finde den Artikel reichlich schlecht recherchiert. Allein dass der Begriff "Wanderer" benutzt wird, finde ich kritisch. Dass Leute nur auf die Hütte gehen ohne den Montblanc besteigen zu wollen oder sogar Junggesellenabschiede dort gefeiert werden sollen, halte ich für äußerst unwahrscheinlich.
Die Hütte liegt auf über 3800 Meter, es sind 1500 Höhenmeter von der Bergstation Nid d'Aigle, es gibt Kletterstellen, lange Drahtseilpassagen und eine extrem gefährliche Querung (Stein- und Eisschlag) zu überqueren. Ich würde den Weg zur Hütte mit der Besteigung des Großglockners vergleichen. Oder anders, wer den Weg zur Gouter schafft, sollte eigentlich auch den Gipfel schaffen.

Dass hier "Business und Rentabität den Vorrang hätten" halte ich hier (woanders nicht) für links-grüne Meinungsmache. Dieser Hüttenneubau wird sich nicht rentieren und kann nie seine Bau- und Betriebskosten decken. Hier haben, wie bei vielen Hütten des DAV's auch, die Karteileichen des französischen Alpenvereins kräftig mitfinanziert.

Was wäre also die Alternative gewesen:

- Kein Neubau und die alte Hütte, im Artikel "Schandfleck" genannt, mit einer extrem schlechten Umweltbilanz weiter betreiben. Ich möchte nicht weiter beschreiben, was allein mit den Toilettenresten dort passiert ist.
- Ein kleinerer ökologischer Neubau. Es gibt in der neuen nur 15 Plätze mehr und bereits die Alte war oft überfüllt.
- Gar kein Neubau und die Alte Hütte schließen. Damit werden die anderen Hütten (Cosmique, Tete Rousse) zum Engpass und das nicht erlaubte Campen unterhalb der Gouter mit auch sehr vielen negativen ökologischen Konsequenzen würde zunehmen.
- Den Berg sperren und Zutrittskontingente verteilen! Ist das wirklich in unserem Sinne als Bergsteiger, die eigentlich die Freiheit am Berg suchen.

Es jedem Recht getan, ist eine Kunst die niemand kann

Ich bin der Meinung, dass mit der neuen Gouterhütte ein guter Kompromiss zwischen Nachhaltigkeit und den Interessen der Bergsteiger gefunden wurde und sicher nicht auf Rentabilität und Business geachtet wurde.

Viele Liebe Grüße von climby

Bearbeitet von climby, 22 July 2013 - 11:49.

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#17 NOlympia2018

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Geschrieben 22 July 2013 - 11:33

Also ich finde den Artikel reichlich schlecht recherchiert.

Die Aussagen im SpOn-Artikel stammen wohl überwiegend aus dem folgenden AFP-Artikel vom 4. Juli: Tribune de Genève: Le nouveau refuge du Mont-Blanc est controversé Die Aussage zu Junggesellenabschieden etc. stammt demnach vom örtlichen Bürgermeister. Ob der allerdings nun alpinistische Kenntnisse hat!?

#18 Dietrich

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Geschrieben 22 July 2013 - 12:56

Ist die Frage an mich gerichtet?...

...
Ich bin der Meinung, dass mit der neuen Gouterhütte ein guter Kompromiss zwischen Nachhaltigkeit und den Interessen der Bergsteiger gefunden wurde und sicher nicht auf Rentabilität und Business geachtet wurde.

Viele Liebe Grüße von climby

Ich stimme dem zu. Vor allem die strikte Durchsetzung der Reservierungspflicht halte ich für bitter nötig. Die "Übernachtung" auf Tisch und Bänken zusammen mit gefühlten
200 anderen Bergsteigern stellt m.E. nicht bloß eine Unannehmlichkeit dar, sondern reicht schon in den Bereich der Gefährdung: man darf nicht vergessen, dass
man sich am nächsten Tag auf weniger als 200 m unter die 5000-Meter-Marke ohne Höhenanpassung begibt und das in einem Zustand, der ggf. durch diese
Enge denkbar schlecht ist.
Von daher finde ich diese Reservierungspflicht in Ordnung; im übrigen ist das Konzept, soweit wie möglich autark zu sein (Energie, Wasser), für mich ok.
Und die äußere Form - warum nicht?

Servus
Dietrich

#19 nichtdiebohne

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Geschrieben 22 July 2013 - 17:51

Über Preise kann man sich eigentlich immer aufregen, aber gleichzeitig sind Preise auch die einfachste Möglichkeit ein knappes Gut gerecht (zumindest in einer Lesart) zu verteilen. Der Andrang ist einfach enorm. Ist es jetzt besser, dass jeder, der will und meint zu können jederzeit auf den Mont Blanc stapfen darf und dabei das Gefühl hat, in der Supermarktschlange zu stehen. Oder dass nur wenige (120+, sind zwar nicht wirklich wenig) pro Tag hoch können, aber dafür noch ein bisschen Einsamkeit genießen können.Beides kann nicht so recht befriedigen, es führt aber alles doch wieder zu dem Problem, dass (zu)viele rauf wollen.Die Reservierungspflicht scheint mir hier aber durchaus sinnvoll, da jeder Aspirant so praktisch gezwungen wird sich über den Andrang zu informieren.Ich empfinde Praktiken wie das Abschließen von Hütten bis zu einem bestimmten Zeitpunkt als viel weitreichenderen Eingriff in meine Freiheit als Reservierungspflicht und Preis. Selbst wenn dahinter ein durchaus vernünftiges Ziel steht.Wenn man vom Mont Blanc (über den Normalweg) träumt, dann wird man diese Widrigkeiten wohl einmal im Leben verkraften (und die nötigen Kohlen zusammenkratzen). Den Rest des Bergsteigerlebens kann man ja auf weniger überlaufenen Bergen genießen.

#20 HansHornauer

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Geschrieben 22 July 2013 - 19:20

... Die Reservierungspflicht scheint mir hier aber durchaus sinnvoll, da jeder Aspirant so praktisch gezwungen wird sich über den Andrang zu informieren. ... Ich empfinde Praktiken wie das Abschließen von Hütten bis zu einem bestimmten Zeitpunkt als viel weitreichenderen Eingriff in meine Freiheit als Reservierungspflicht und Preis. Selbst wenn dahinter ein durchaus vernünftiges Ziel steht.

Juhu !!!! Das Wetter - endlich ist es nahezu unübertrefflich. Und wenn man abends heimkommt, gegessen hat, das zweite Weißbier vor dir steht - dann kriegt man noch solche Schmankerl zu lesen :rolleyes: Wie oft war ich zeitlebens in den Bergen? Aber auf einer Hütte reserviert hab' ich noch nie. Nein - und ich werde das auch nie. So, wie die Herren Fiechtl/Herzog seinerzeit keine Platzreservierung im Schüsselkarbiwak eingereicht haben. Oder bei der Erstbesteigung des Mt. Blanc nicht nachgefragt wurde, ob nach der Rückkehr zwecks Erschöpfung ein Platz auf der Gouter-Hütte frei wär'... Irgendwie - gut das ist meine eigene bergsteigerische Meinung - gibt es ein alpines Tun jenseits von Preisen, Hüttenbelegungsplänen & Schließungszeiten. Beim Schreiben dieser Zeilen mußte ich kurz Nachdenken: war ich dieses Jahr irgendwann in den Bergen unterwegs und nicht allein? a ) stimmt : in Arco war ich ein paar Mal unterwegs und wir sind einmal kletternd kurz auf eine Seilschaft aufgelaufen. Sonst nie. b ) einige Male in den Tannheimern und einmal in den Miemingern sind wir auf Hördistanz zu anderen Seilschaften gekommen. Einmal sogar habe ich mit einer fremden Seilschaft gesprochen. Aber nur einmal in 2013... c ) gestern war ich "Sichtungswandern" und habe zwei Mal für jeweils maximal eine Minute den Weg irgendwelcher Wanderer gekreuzt. Schrecklich! Irgendwie ist das hier diskutierte Problembewußtsein nicht bei mir angekommen. Bergeinsamkeit - obwohl ich sie nicht einmal suche - ich finde sie fast überall. Irgendwie und überhaupt beschleicht mich das Gefühl - aber das ist schon wieder meine persönlich Ansicht - daß die obige Diskussion, obwohl eh off-topic, sehr schön unter das Motto "Bergsteigen ohne Phantasie und Optionen" passen würde. Ein Gegensatz - aber auch das ist schon wieder meine persönliche Ansicht... und morgen, morgen ist wieder Urlaub :rolleyes: ciao, Hans