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Zum Tod von Ueli Steck

Er kletterte allen davon

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13 Antworten in diesem Thema

#1 Tutti

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    Sherpa

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Geschrieben 30 April 2017 - 18:55

https://www.nzz.ch/p...avon-ld.1289612


Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber beim Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.


#2 Vogelfreund

Vogelfreund

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Geschrieben 30 April 2017 - 23:11

Wie sagte er doch selbst "Irgendwann riskierst du so viel, dass es knallt" (siehe auch Tagesanzeiger, www, 30.04.2017).

Überrissen.

Sah ihn noch kindlich grinsen im Interview in 10 vor 10 (DRS), nicht lang her.

 

Überflüssig. - Die Bedeutung jenes Wortes ...

 

Doch da gibt es ja noch so ein paar "Spieler". Die Hubers zum Bleistift. Und sicher viele ganz Wilde Jünger.

Meint da wer von den Überdurchschnittlichen, "ich hab es im Griff"? Siehe oben.

 

Vf



#3 allahopp

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Geschrieben 01 May 2017 - 05:10

Die Zeit, die er (immer) überholen wollte und die es ihm schon mehrmals erlaubt hat, es zu tun, hat ihn (diesmal) eingeholt. Teuflische Zeit..



#4 Frank Steiner

Frank Steiner

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Geschrieben 01 May 2017 - 15:39

Doch da gibt es ja noch so ein paar "Spieler". Die Hubers zum Bleistift. Und sicher viele ganz Wilde Jünger.

Meint da wer von den Überdurchschnittlichen, "ich hab es im Griff"? Siehe oben.

 

Es gibt da schon Unterschiede. Prinzipiell ist es sicherer, wenn Du Hoechstleistungen am Seil in der Felswand erbringt. Free-solo ist dann natuerlich ein verrueckte Spielart, wobei fuer solche Leute ein 8er free solo vermutlich so ist wie fuer uns ein 4er/5er free solo in der Halle. Und wer ist schon zuletzt bei einem 5er in der Halle mal ins Seil gestuerzt?

 

Felsklettern am Seil ist in meinen Augen immer viel weniger risikoreich, da Du eben doch die Sicherung hast, die es beim Bergsteigen in diesen Hoehen, in Schneefeldern etc. gar nicht geben kann. Und da es anders als beim Klettern nicht diese exakte Einteilung gibt, wo man also sagen kann "Boah, tolle neue Route im 11. oder sogar 12. Grad", wo selbst Laien irgendwie kapieren, dass das was Besonderes ist, braucht man beim Bergsteigen irgendwie fuer's Publikum verstaendliche Groessen. Und die koennen nur "schneller, hoeher, weiter" sein. Und da es dort fast nichts "normales" gibt wie "erster Mensch auf dem Gipfel", kommen in letzter Zeit nur noch so bescheuerte Dinge wie "als erster das und das innerhalb von xxx Stunden" heraus, bei denen  im Zweifel die Sicherheit der Geschwindigkeit geopfert werden muss. Red-Bull'isierung des Himalaya quasi. Beim Klettern darfst Du stuerzen, das ist es normal, beim Bergsteigen in solchen Gegenden kann jeder Fehltritt den Tod bedeuten.

 

Ob die Leute sowas wegen der Sponsorengelder oder des Ruhms machen, oder weil "normale" DInge sie nicht mehr befriedigen koennen, ist ja egal, gibt beide Spielarten. Die Aussage von Ueli Steck, das zunehmende Alter einfach mit mehr Risiko ausgleichen zu koennen, fand ich jedenfalls schon ganz schoen bescheuert. Genauso wie die Aussage (hab sie jetzt nicht mehr woertlich im Kopf), dass diese Tour kein Risiko sei und er jederzeit problemlos abbrechen koenne, solange er noch am Everest unterwegs sei, es gehe nur um die Frage, ob er es koerperlich bewaeltigen werde. Ich glaube, wer diese geplante Tour in der Umgebung so beurteilt, hat irgendwie den noetigen Respekt vor der Gefaehrlichkeit der Berge verloren.


Wandern mit Kindern in Bayern: http://www.familiesteiner.de/wandern

#5 aleph1

aleph1

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Geschrieben 01 May 2017 - 16:51

Das Steck es nicht geschafft hat, das Alter zu erreichen wie andere aus der ersten Riege der profiliertesten Bergsteiger überhaupt, wie Bonatti und Messner ist vielleicht auch ein Scheitern, so hat er es ja selbst benannt. Auch fehlendes Glück zur richtigen Zeit kann neben dem eigenen Handeln eine Rolle spielen.

 

Steck wusste natürlich ganz genau, was bei diesen Tätigkeiten auf dem Spiel steht. Das hat ihn aber mitnichten  abgehalten.

 

Man kann von dieser Speed-Rennerei als alpinistisch-sportliches Ziel ja halten, was man will. Jedenfalls fügt sich die Leistungsorientiertheit nahtlos in das gesellschaftliche Zusammenleben, die menschliche Natur, und noch den Lebenskampf der gesamten belebten Welt geradezu mustergültig ein.

 

Die sachliche Kunstfertigkeit werden auch nicht viele je erreichen können, in der Hinsicht hat Ueli Steck sein "sportliches" Poten zial auch wohl ziemlich weitgehen ausgegangen. Es freut mich zu sehen, dass jemand auch nur seilfrei solche Routen zu besteigen imstande ist. Die geleisteten Zeiten zeigen die krasse Meisterschaft in den Fertigkeiten.

 

Seine Tätigkeiten in dem Umfeld haben ihm Freude bereitet, er hat das gemacht was er konnte. Ich vermute mal hier liegt mindestens ein Grund drin, warum er nicht andere konnte oder wollte.


Bearbeitet von aleph1, 01 May 2017 - 16:57.


#6 Klugscheisser

Klugscheisser

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Geschrieben 05 May 2017 - 20:34

 

Doch da gibt es ja noch so ein paar "Spieler". Die Hubers zum Bleistift. Und sicher viele ganz Wilde Jünger.

Meint da wer von den Überdurchschnittlichen, "ich hab es im Griff"? Siehe oben.

 

Es gibt da schon Unterschiede. Prinzipiell ist es sicherer, wenn Du Hoechstleistungen am Seil in der Felswand erbringt. Free-solo ist dann natuerlich ein verrueckte Spielart, wobei fuer solche Leute ein 8er free solo vermutlich so ist wie fuer uns ein 4er/5er free solo in der Halle. Und wer ist schon zuletzt bei einem 5er in der Halle mal ins Seil gestuerzt?

 

Felsklettern am Seil ist in meinen Augen immer viel weniger risikoreich, da Du eben doch die Sicherung hast, die es beim Bergsteigen in diesen Hoehen, in Schneefeldern etc. gar nicht geben kann. Und da es anders als beim Klettern nicht diese exakte Einteilung gibt, wo man also sagen kann "Boah, tolle neue Route im 11. oder sogar 12. Grad", wo selbst Laien irgendwie kapieren, dass das was Besonderes ist, braucht man beim Bergsteigen irgendwie fuer's Publikum verstaendliche Groessen. Und die koennen nur "schneller, hoeher, weiter" sein. Und da es dort fast nichts "normales" gibt wie "erster Mensch auf dem Gipfel", kommen in letzter Zeit nur noch so bescheuerte Dinge wie "als erster das und das innerhalb von xxx Stunden" heraus, bei denen  im Zweifel die Sicherheit der Geschwindigkeit geopfert werden muss. Red-Bull'isierung des Himalaya quasi. Beim Klettern darfst Du stuerzen, das ist es normal, beim Bergsteigen in solchen Gegenden kann jeder Fehltritt den Tod bedeuten.

 

Ob die Leute sowas wegen der Sponsorengelder oder des Ruhms machen, oder weil "normale" DInge sie nicht mehr befriedigen koennen, ist ja egal, gibt beide Spielarten. Die Aussage von Ueli Steck, das zunehmende Alter einfach mit mehr Risiko ausgleichen zu koennen, fand ich jedenfalls schon ganz schoen bescheuert. Genauso wie die Aussage (hab sie jetzt nicht mehr woertlich im Kopf), dass diese Tour kein Risiko sei und er jederzeit problemlos abbrechen koenne, solange er noch am Everest unterwegs sei, es gehe nur um die Frage, ob er es koerperlich bewaeltigen werde. Ich glaube, wer diese geplante Tour in der Umgebung so beurteilt, hat irgendwie den noetigen Respekt vor der Gefaehrlichkeit der Berge verloren.

 

Es ist wohl die dümmste aller Ansichten, einem der besten Bergsteiger aller Zeiten, den nötigen Respekt vor der Gefährlichkeit der Berge abzusprechen!

 

Diese Weltklasseathleten wissen ganz genau, was sie tun und wie gefährlich es ist, auch wenn sie in Interviews, auf genauso dumme Journalistenfragen gerne das Gegenteil behaupten.

 

Aber wie soll man das einem Genuß-  und Hobbybergsteiger, der In der Halle Fünfertouren im Solo klettert, bloß erklären... B)


Bearbeitet von Klugscheisser, 05 May 2017 - 20:35.


#7 Frank Steiner

Frank Steiner

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Geschrieben 05 May 2017 - 22:29

:lol:  :lol:  :lol:


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#8 allahopp

allahopp

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Geschrieben 06 May 2017 - 04:41

 

 

 

 

 

..einem der besten Bergsteiger aller Zeiten, den nötigen Respekt ..

 

Du meinst wohl, einem der schnellsten Bergsteiger aller Zeiten,..

Einer der besten Bergsteiger ist und bleibt Leo Maduschka ;) und Respekt kann man nur vor dem Menschen selbst haben und nicht vor seinen erbrachten Leistungen :rolleyes: , den Berg intressiert`s nedd, egal mit wieviel Stoppuhren, Helikoptern, Kameraleuten und Mikrophonen Du an ihm rumkletterst...und mich auch nedd :wacko:


Bearbeitet von allahopp, 06 May 2017 - 04:42.


#9 Klugscheisser

Klugscheisser

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Geschrieben 06 May 2017 - 09:25

Für die ewig gestrigen und Freunde der guten alten Bergsteigerromantik mag das alles stimmen.

 

Die Zeiten haben sich gewandelt und ohne neue Ideen, Herausforderungen und selbstverständlich auch Meßbarkeit sowie Vergleichbarkeit der Leistungen, kommt heutzutage einfach kein Profibergsteiger mehr aus, der auch von Sponsorenverträgen abhängig ist.

 

Einer der ersten Vorreiter dieser Spezies war Thomas Bubendorfer, der ebenfalls immer kritisiert wurde, nur weil er es verstand, sich besser zu vermarkten, als viele andere.

 

Das kann man akzeptieren, ablehnen oder ignorieren.

 

Die GladiatorInnen der Neuzeit sind aus der medial vermarkteten Abenteuersportwelt nicht mehr wegzudenken und der Zirkus Maximus boomt!

Es ist, wie es ist und das Risiko steigt, klettert, fährt oder fliegt immer mit.


Bearbeitet von Klugscheisser, 06 May 2017 - 10:42.


#10 allahopp

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Geschrieben 06 May 2017 - 11:12

Gedacht von der Tapete zur Wand, mein Lieber ;) ..

 

Meßbarkeiten und Vergleichbarkeiten von bergsportlichen Leistungen waren vor 150 Jahren bis zur ersten Everest Besteigung der GIPFELERFOLG.

 

Nachdem alle Gipfel dieser Erde "erobert" wurden, entwickelte sich (langsam parallel dazu) die "Jagd" nach den unmöglich erscheinenden Nordwänden, etc. und die "Diretissima-Bewegung".

 

Aus dieser entwickelte sich zumindest im "felsigen" Bergsport, die Jagd nach den UIAA Graden..

 

Daraus entwickelte sich die "Abgrenzung" durch die Rotpunkt-Bewegung bzw. Free-Solo Durchstiege..bzw die "Speed-Kletterei"..

 

Diese Spielarten des Bergsportes hatten/haben immer eins gemeinsam: Das Maximum war immer nur zu erreichen, weil die technische Entwicklung in Material und Ausrüstung in der jeweiligen Zeit DIES ermöglichte. Das muss auch akzeptiert werden, da keiner nackig im Freesolo rumturnen tut :ph34r: 

 

Deswegen zu Deiner sogenannten Vergleichbarkeit, alpinistischer Leistung..:

 

Alles nur reine Zahlen, wer hat den schnelleren Helikopter, um zur nächsten Nordwand gebracht zu werden, wer kriegt die leichteste Ausrüstung gesponsort, etc.

 

Wenn Du halbwegs vernünftig eine Vergleichbarkeit von zeitlichen Leistungen bekommen möchtest, dann müsste ähnlich wie bei den Geschwindigkeitsrekorden bei Maschinen, ein für ALLE GELTENDER GLEICHER Startpunkt festgelegt werden, der auch wieder erreicht werden muss. Egal ob Du per Fallschirm, Mountainbike oder aufm Normalweg absteigen tust! Voraussetzung: Selber Dein Scheiß hochschleppen :angry2: Und das Ganze muss innerhalb eines Kalenderjahres 3mal absolviert werden (um halbwegs die meteorlogischen Bedingungen vergleichbar zu machen) und daraus wird die Durchschnittszeit,als "DIE zu schlagende" Zeit als Benchmark kommuniziert. Und selbst bei diesen Schwachsinnsregeln findest Du noch genügend Variabeln, die eine Unvergleichbarkeit bedeuten..

 

Wird aber nicht passieren, viel zu anstrengend und viel zu langweilig für die "Kundschaft", welche die Zielgruppe der Sponsoren ist..

 

Jeder geht aus seiner eigenen Motivation in den Berg, die Gründe der anderen ist mir vollkommen egal. Auch die, vom Maduschka. Aber seine Bücher lese ich lieber, als die vom Bubendörfer und Co. :D 

 

Und vor dem Bubendorfer, gabs schon immer welchein Ihrer Generation, die für die "Eigenvermarktung" eingestiegen sind..Damals war die mediale Welt  für die Buhls und Co halt noch nicht so medial.. :lol: 



#11 Klugscheisser

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Geschrieben 06 May 2017 - 12:07

Gut analysiert, aber der Faktor Material ist ganz sicher nicht so wichtig, wie z.B. in der Formel 1, wo keiner so genau weiß, was der Fahrer wirklich noch ausmacht...

 

Wenn mir einer sagt, er ist unter 3 Stunden durch die Eigernordwand gejoggt, dann kann ich das viel besser einschätzen und ich frage auch nicht nach der Klamotten-, Pickel- oder Steigeisenmarke.

 

Was jetzt die Aneinanderreihung von 8000-ern betrifft, ist sicher der Faktor Verhältnisse, immer ein sehr entscheidender Umstand, genauso wie eine Winterbegehung, nicht immer wirklich winterliche Verhältnisse aufweisen muß und ein Herr Bolt, mit Gegenwind, wohl keinen neuen Weltrekord laufen kann.

 

Nicht mal er...oder doch?  Ja, ich glaube er könnte...wenn er so richtig wöllte...  Aber woran liegt es bloß, daß manche so unfaßbar viel besser sind, als andere... :o


Bearbeitet von Klugscheisser, 06 May 2017 - 12:12.


#12 allahopp

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Geschrieben 06 May 2017 - 12:22

Dann lass uns doch zur fairen Vergleichbarkeit die Anzahl an benötigten Atemzüge und den höchsten Puls-Schlag nehmen..

 

hey Huberbua, ich bin die Nose mit unter 8000 Atemzüge gegangen und mein Puls war laut Chip-Implantat nie über 156.. :)

 

und Angstfürze brauchte ich nur 6 Stück :lol: 


Bearbeitet von allahopp, 06 May 2017 - 12:23.


#13 Klugscheisser

Klugscheisser

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Geschrieben 06 May 2017 - 12:58

Ich habe trotzdem allerhöchsten Respekt vor der Leistung dieser Leute und sehe auch keinen Grund, diese ins Lächerliche zu ziehen! :(



#14 allahopp

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Geschrieben 06 May 2017 - 15:38

Die Frage ist, wer zieht hier wen ins Lächerliche?

 

Die "Glowatsch`n" by fear means Begehungen (mit Material- Helikopter und Einbohren mit vorclippen von oben..) fürs Kino und angeblich im Sinne von Kurt zu Ende gebracht ;) oder deine letzte Wanddurchsteigung, wo Du 3 mal in den Haken gegriffen hast, aber Du dennoch die 28 SL im 6ten Grad bei aufkommenden Gewitter mit 3 Std Abstieg Euch sicher zur Hütte geführt hast..

 

Ich "streiche" Dein "allerhöchsten" und bin dann auch bei Dir.. :wub: