Liebe Mitglieder der DAV-Community,

im Online-Bereich haben sich die Kommunikationskanäle und das Kommunikationsverhalten sehr vieler Nutzerinnen und Nutzer stark verändert. Diesen veränderten Bedingungen muss sich der DAV-Bundesverband auch aus Effizienzgründen anpassen. Eine adäquate Betreuung der DAV-Community, deren Administration über viele Jahre dankenswerterweise ehrenamtlich erfolgte, ist künftig nicht mehr zu gewährleisten.

Deshalb wurde die DAV-Community am 24. Mai 2018 in einem ersten Schritt auf „Lesemodus“ umgestellt. Ein Einloggen und Erstellen/Kommentieren von Einträgen ist nicht mehr möglich. Auch die Zuordnung der Mitglieder zu den von ihnen erstellten Inhalten ist nur mehr über den jeweiligen Nickname gegeben und nicht mehr anders verknüpft. In einem zweiten Schritt werden die zum 24. Mai 2018 „eingefrorenen“ Inhalte nach drei Monaten komplett gelöscht.

Aus dem Kreis engagierter Mitglieder wurden alternative Kommunikations-Kanäle geschaffen: eine Chat-Möglichkeit, eine geschlossene Facebook-Gruppe und eine neue Alpen-Community.de. Weitere Infos und die Zugänge hierzu finden sich auch unter Community-News.

Wir bedanken uns bei allen Mitgliedern für ihr Interesse und bitten um Verständnis für dieses Vorgehen.

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Erschreckende Erkenntnisse zum Kletterhelm


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11 Antworten in diesem Thema

#1 _Lampi_(Gast)

_Lampi_(Gast)
  • Gäste

Geschrieben 24 May 2017 - 09:04

Um es kurz zu fassen: Als Kopfschutz bei Stürzen - und das ist heutzutage die hauptsächliche Beanpruchung eines Helms - sind die allermeisten Helme weitestgehend unbrauchbar. 
 
Stürze auf den Hinterkopf kommen beim Fahrradfahren so gut wie nicht vor, sind beim Klettern (z.B. wg. "Einfädelns") allerdings häufig. Deshalb ist das von den Fahrradhelmen übernommene beliebte Verstellrad auf der Nackenseite keine gute Idee. 
 
Näheres hier:
 
 
Nicht beleuchtet wurden die in den letzten Jahren um sich greifenden Halterungen für Helm- Kameras. Man geht davon aus, dass Schumachers Kopfverletzungen wesentlich durch ein solches bei der Konstruktion eines Helms nicht einkalkuliertes Teil verursacht wurden.
 
Ebenfalls nicht beleuchtet wurde der Nutzen eines Fahrradhelms, was bei Anfängern, sofern sie überhaupt einen Helm benutzen, fast schon so was wie Standard ist. 


#2 _jennerweinjunior_(Gast)

_jennerweinjunior_(Gast)
  • Gäste

Geschrieben 24 May 2017 - 11:50

Ist eine Kamera angebracht, der Helm aber nicht für dafür vorgesehen, erlischt die Normzulassung sowieso.

Das Problem gabs vor 20 Jahren schon mal mit den Stirnlampen.

Es ist ja nicht nur die Helmschale, sondern auch die Beriemung muß für die Mehrbelastung ausgelegt sein.

Kann man alles in den Vorgaben für PSA-Ausrüstung nachlesen.



#3 _allahopp_(Gast)

_allahopp_(Gast)
  • Gäste

Geschrieben 24 May 2017 - 14:42

Normzulassung..Betriebserlaubnis..ein Helm schützt zu allererst gegen Steinschlag. In meiner Karriere 3mal passiert, nur in den Alpen..(in de Pallz isses ja weicher Sand-Stein :) )Kopfverletzung-Gedöhns durch Aufprall auf selbigen zählt zum Berufsrisiko. Mal hasche Glück, mal hasche Pech. Egal was drann befestigt ist/wird.. Steigsche nix hoch, Lampi, kansche ahch nix Kopp knalle :)

#4 _Klugscheisser_(Gast)

_Klugscheisser_(Gast)
  • Gäste

Geschrieben 24 May 2017 - 16:14

Vielleicht sollte man einfach 2 Helme übereinander tragen:

Den Fahrradhelm, der vor Stürzen schützt und obendrauf den Steinschlaghelm, falls mal ein Bröckeli von oben kommt...

Und für den Rest der überstehenden Körperteile, spezielle Schützer aus diversen Sportarten wie Boxen, Eishockey, oder American Football... :rolleyes:


Bearbeitet von Klugscheisser, 24 May 2017 - 16:15.


#5 _allahopp_(Gast)

_allahopp_(Gast)
  • Gäste

Geschrieben 24 May 2017 - 17:08

Und Kondome sollen auch schützen! Jaaa, hab ich gegoogelt :) !!!!

#6 _aleph1_(Gast)

_aleph1_(Gast)
  • Gäste

Geschrieben 24 May 2017 - 20:34

Wenn man richtig eine Flanke runterstürzt, geht's schnell und der Helm streift sich ganz einfach ab. Ich hab meinen Helm oft nicht optimal eng eingestellt.

 

Wenn Steine ab Fausgröße ein paar m fallen, dann bilde ich mir auf den Helm wenig ein.

 

Trotzdem nie ohne Helm.



#7 _Lampi_(Gast)

_Lampi_(Gast)
  • Gäste

Geschrieben 25 May 2017 - 09:45

.(in de Pallz isses ja weicher Sand-Stein :) )Kopfverletzung-Gedöhns durch Aufprall auf selbigen zählt zum Berufsrisiko

Pälzer Dickkopp



#8 _barbar_(Gast)

_barbar_(Gast)
  • Gäste

Geschrieben 03 August 2017 - 18:32

Helme schützen, mein Kopf ist wahrscheinlich auch verbesserungswuerdig wie die Helme selbst. Beim klettern Schläger man sich ja häufiger den Kopf an auch ohne Stein Schlag und sturz. Lampi, ist es dir zu heiss unter Dr Haube geworden ? So geht es mir jedenfalls. Die gruentnerin (hallo) hatte letztens ohne Helm Sternchen gesehen durch Anschlag nach oben

#9 _barbar_(Gast)

_barbar_(Gast)
  • Gäste

Geschrieben 03 August 2017 - 18:37

Ein kieselstein mit 10 g und 100 kWh Geschwindigkeit ist schon fast ein geschoss

#10 _barbar_(Gast)

_barbar_(Gast)
  • Gäste

Geschrieben 21 August 2017 - 14:50

Hallo , jetzt wieder daheim da kann ich das vorher geschriebene mal kommentieren war schwierig auf dem Handy zu tippen. Natuerlich alles kann und wird verbessert werden aber hier bei diesem Artikel prottestiere ich weil von anfang an nur Stimmung gemacht wird. ___Helme unbrauchbaur____..... So ein bodenloser Quatsch und was fuer ein Leichtsinn das hier so dahin zu sagen. Wir wissen es alle diese Helme schuetzen unseren Kopf. Gerade da wo Steine im Klettersteig zb. erst ein zwei Meter beschleunigt haben, u.a. Die meisten heutigen___ Helme sind brauchbar____ . Ich empfehle dem Autor Lampi einfach mal einen zwei Kilo Hammer mit ausgestrecktem Arm auf das Schaedeldach fallen zu lassen. Aber bitte nur mit Helm versuchen. Im Uebrigen wenn der Steinschlag zu viel wucht erreicht durch Geschwindigkeit und Gewicht, dann ist halt irgendwann der Kopf mit kaputt. Oder das Genick gebrochen usw. Uebrigens die alten Bergler die hatten nicht etwa Huette auf dem Kopf weils schick war diese Huette waren mit Socken u.a. ausgepolstert gegen Steinschlag. ____Die geprueften Helme von heute helfen verletzungen zu verhindern oder zu minimieren._________Salve  



#11 _Lampi_(Gast)

_Lampi_(Gast)
  • Gäste

Geschrieben 21 August 2017 - 17:00

Wer kWh als Einheit der Geschwindigkeit betrachtet kann nicht den Anspruch erheben, ernst genommen zu werden.



#12 _Lampi_(Gast)

_Lampi_(Gast)
  • Gäste

Geschrieben 21 August 2017 - 17:11

Ein kieselstein mit 10 g und 100 kWh Geschwindigkeit ist schon fast ein geschoss

Wenn Du 100 kWh in die Beschleunigung eines 10 g schweren Gegenstandes steckst, dann wird das ein Geschoss .. nämlich etwa 30000 km/h schnell (wenn ich mich nicht verrechnet habe). Der dürfte nicht weit kommen, sondern in der Luft verglühen. Also alles im grünen Bereich.